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2014

Entstehung der Skulptur "Verinnerlicht"





Viel Spaß.

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Sommer-Ausstellung "Kunst geht baden"

Mittwoch, 25. Juni, 18.30 Uhr
Eröffnung der Sommer-Ausstellung "Kunst geht baden"
im neuen Foyer des Waldschwimmbades in Neu-Isenburg


Nach der Umgestaltung des Hallenbades zeigen nun 16 Künstlerinnen und Künstler des Forums Werke, die sich thematisch auf den Ausstellungsort beziehen.

Die Bandbreite umfasst Metall-Skulpturen von
Martin Blankenhagen und meditative Steinplastiken von Florian Piel, computergestützten Collagen von Kerstin Diacont, digitale Fotografien von Kati Conrad, Ullli Ehret, Christoph Golla und Hans Piendl, Hinterglasmalerei von Heike Fink, Mischtechniken von Uwe Gillig und Angelika Koch, Aquarelle von Angela Böhmlaender, Acrylbilder von Milan Klima, Regina Häusler, Ellen Szyska, Wiltrud Mohilo und Thorsten von Juterzenka.

Ein weiteres Highlight ist der Auftritt des bekannten Jazz-Trios Wilson de Oliveira in der Besetzung Wilson de Oliveira (Saxophone), Tom Schlüter (Piano) und Andrew Hoffmann (Bass).
Wilson de Oliveira, der 30 Jahre Solo-Saxophonist der hr-Bigband war, begeistert mit seinen eigenwilligen Latinjazz-Interpretationen immer wieder sein Publikum.

Die Ausstellung wird von Theo Wershoven, Vorsitzender des Forums, eröffnet. Florian Piel, der die Ausstellung kuratiert, gibt eine Einführung.

Die Ausstellung ist bis einschließlich Mittwoch, 2. Juli, täglich von 8 bis 22 Uhr zu sehen.
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Lithographie II

Vor einer Woche hatte die Ausstelle Hessisches Landesmuseum Darmstadt am Samstag "Offene Werkstatt". Jeder Interessierte hat Gelegenheit unterschiedliche Drucktechniken zu sehen oder zu erfahren. Für mich die Gelegenheit, eine zweite Lithografie zu beginnen. Irgendwie hat es mir diese Drucktechnik angetan. Ob es daran liegt, dass ich auch gerne Steine als Bildhauer bearbeite ;-)

Auch dieses Mal war aller Anfang ... das Schleifen des Steines.



In den Tagen zuvor habe ich als Vorbereitung eine "alte" Zeichnung von mir auf Umdruckpapier mit Autographietusche übertragen. Diese Tusche ist fetthaltiger als die Lithotusche, mit der direkt auf den Stein gezeichnet wird. Der Weg über das Umdruckpapier gestattet es mir jedoch, die Zeichnung in aller Ruhe im Atelier anzufertigen. Weiterer Vorteil ist es, dass die Zeichnung "seitenrichtig" angefertigt werden kann, da sie auf den Stein unter sehr hohem Druck seitenverkehrt übertragen wird. Also der Druck dann wieder wie die Originalzeichnung aussieht.

Hier die Ausgangszeichnung, das Umdruckpapier und der Druckstein:

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Ende März folgt dann der Druck.

Bis dahin noch einige Impressionen aus der Druckwerkstatt ...

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Lithographie

Am vergangenen Wochenende habe ich einen "Exkurs" in die Lithographie unternommen und ... es werden weitere hoffentlich folgen. An dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an meine Frau für dieses wunderschöne Geschenk!

Ausgangspunkt war der Besuch einer zweitägigen Einführung in diese Drucktechnik an der Ausstelle Hessisches Landesmuseum Darmstadt. In diesen drucktechnischen Werkstätten und anhand funktionsfähigen Druckmaschinen wird die Entwicklung im Druckgewerbe bis in die 70iger Jahre es 20. Jahrhunderts gezeigt.



Die Lithographie (Steindruck) basiert auf einer Erfindung von Alois Senefelder aus dem Jahr 1798. Im 19. Jahrhundert war es das einzige Druckverfahren, das größere Auflagen ermöglichte. Als Druckform wird ein Kalkschieferstein aus Solnhofen in Bayern verwendet.

Viele bekannte Künstler, u.a. Camille Pissarro, Paul Cézanne, Edgar Degas, Edvard Munch, Pablo Picasso, haben Lithographien erstellt.

Bei der Lithographie handelt es sich um ein Flachdruckverfahren. Es basiert auf der Abstoßreaktion von Fett und Wasser auf dem Stein.

Wer mehr erfahren möchte, findet z.B. bei Wikipedia eine gute Beschreibung diese Druckverfahrens oder meldet sich auch zu einen Kurs an. Infos hierzu gebe ich gerne per eMail weiter.

Hier nun einige Bilder und Eindrücke aus dem Museum und von der Entstehung meiner ersten Lithographie.

Der Arbeitsraum:



Am Anfang jedes Werkes steht das Schleifen. Lithografiesteine werden vor dem Gebrauch geschliffen. Danach wird mit Lithotusche oder Lithokreide, die fetthaltig sind, die Zeichnung auf den geschliffenen Stein aufgebracht.



Die fertige Zeichnung wird mit Talkum und Gummi Arabicum behandelt. Die aufgetragene Zeichnung kann so noch nicht gedruckt werden. Der Stein muss in vielen Schritten geätzt oder in seiner Druckfähigkeit verstärkt werden. Auch wenn Ätzen eine reliefartige Struktur suggeriert, so findet kein Abtrag der Steinoberfläche statt.

Der druckfertige Stein:



Die Druckpresse:



Meine erste Lithographie. 5 Bögen habe ich gedruckt.




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Imagination



Imagination - 2014 Florian Piel, 120x100cm Öl auf Leinwand
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Berührung



Berührung - 2014 Florian Piel, 120x100cm Öl auf Leinwand
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Traum



Traum - Florian Piel - 2014 -Acryl, 2 Bilder a 120x100cm
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Ascheregen



Ascheregen - Florian Piel - 2013 -Acryl, 3 Bilder a 180x100cm
Begonnen habe ich die Arbeit nach dem Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010.
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Einschnitte



Einschnitte - Florian Piel - 2013 - Acryl - 100x80cm
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