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HERBSTSALON 2017


Herbstsalon 2017

You are cordially invited to our HERBSTSALON. I am looking forward to your visit!
Sie sind ganz herzlich zu unserem HERBSTSALON eingeladen. Ich freue mich auf ihren Besuch!
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« Moyo Wakanaka »

In July I took part in a workshop for sculpturers in Heidelberg for nine days. The workshop was held by Edious (Eddy) Nyagweta, a well-known Zimbabwan artist who has been representing the famous Shona Art group for many years. Eddy has worked with serpentine from his childhood on. His teacher was the famous artist Thomas Mukarobgwa, whose works can be seen at the "Museum of Modern Art" in New York.

I have taken a lot of methodical knowledge and inspiration from Eddy who always starts the artistic process by choosing that stone out of many others ‘who speaks to him’ at that very moment. I am grateful for having had the honour to learn from him and I am looking forward to work with Eddy in his studio probably next year.

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(Sculpture artist and friend Edious Nyagweta and me with our new sculptures.)


In this workshop my sculpture " Moyo Wakanaka" was created. “Moyo Wakanaka” means ‘Open Your Soul’ in Shona language.

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Im Juli habe ich neun Tage einen Bildhauer-Workshop in Heidelberg besucht. Der Workshop stand unter der Leitung von Edious (Eddy) Nyagweta, einem bekannten Bildhauer aus Simbabwe. Eddy hat von Kindheit an mit Serpentin gearbeitet. Sein Lehrer war der Künstler Thomas Mukarobgwa, dessen Werke im „Museum of Modern Art“ in New York zu sehen sind.

Ich habe viel von Eddy und der Shona-Methode gelernt und aus unseren Gesprächen wertvolle künstlerische Anregungen mitgenommen. Eddy beginnt jeden künstlerischen Prozess, indem er einen Stein wählt, der ihn diesem Moment „anspricht“ und entwickelt daraus die Skulptur. Ich bin ihm sehr dankbar für unsere gemeinsame Zeit und freue mich darauf, mit ihm – vielleicht schon im kommenden Jahr – in seinem Atelier in Simbabwe zu arbeiten.

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In diesem Workshop ist meine Skulptur " Moyo Wakanaka" entstanden. "Moyo Wakanaka" heißt in der Sprache der Shona "Öffne deine Seele".

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« La Caresse »

During this year's stay in my summer studio in Vallon Pont d'Arc, the sculpture "La Caresse » (engl. “Tenderness”) was created. Similar to my works in the last years, the sculpture is made of springstone, a very hard stone found in Zimbabwe, and I followed the artistic approach of the Shona artists.

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I also continued to develop my formal language, which I started with “Le Moine” and “Verinnerlicht”: Abstraction though recognizing figurative representation at the same time.
Springstone is a challenging and expressive stone in black with brown lines or patterns. And it always is a pleasure for me go into dialogue with it.

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Während des diesjährigen Aufenthaltes in meinem Sommeratelier in Vallon Pont d'Arc entstand die Skulptur "La Caresse“ (engl. Tenderness). Wie bereits in den letzten Jahren habe ich als Material Springstone gewählt und bin im Schaffensprozess der Methode der Shona-Künstler aus Simbabwe gefolgt.

Ich setze dabei die neue formale Sprache fort, die ich mit den Skulpturen "Le Moine" und "Verinnerlicht" entwickelt habe: Verstärkte formale Abstraktion bei Bewahren figurativer Repräsentation.

Springstone ist ein gleichzeitig herausfordernder und ausdrucksstarker schwarzer Serpentin mit braunen Linien und/oder Mustern. Und es ist mir noch immer eine große Freude, mit ihm in künstlerischen Dialog zu gehen.

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Now in English and in German

In recent months, I have had more and more international contacts and inquiries about my art. Therefore, I will continue this blog bilingual in English and German.
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In den letzten Monaten hatte ich mehr und mehr internationale Kontakte und Anfragen zu meiner Kunst. Daher werde ich diesen Blog nun zweisprachig in Englisch und Deutsch fortführen.
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Entstehung einer Holzskulptur

Im Juni vergangenen Jahres begann ich in meinem Sommeratelier in Vallon eine Skulptur aus altem Kirschholz. An dieser Stelle mein dickes Dankeschön an meinen Freund Jörg, der mir diesen Stamm überlassen hat!
Kirsche ist ein wunderschönes Holz zum Bildhauern. Es hat eine gewisse Härte, die mir als Steinbildhauer entgegenkommt, und eine tolle rötliche Färbung. Und erst diese Maserung! Diese Maserung gab auch den Ausschlag, das Holz nach dem Bearbeiten mit dem Holzbeitel zu schleifen.

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Also fing ich mit der Formgebung an …

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und Schlag für Schlag kam die Skulptur zu Tage ;-)

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Und nun die fertige Skulptur, ca. 90 cm hoch:

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Ich hoffe, sie gefällt Euch!
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Holzschnitt-Druck

Angeregt durch meine letzten Bilder habe ich in vergangenen Wochen mit Scheren- und Holzschnitt experimentiert. Ich muss euch sagen … es bringt tierisch Spaß!! Hier meine ersten beiden Holzschnitt-Drucke:

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Der Druckbereich des linken Bildes ist ca. DIN A4 groß, rechts DIN A5. Jeweils 8 Drucke sind entstanden.

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Sternenstaub

Sternenstaub – Basalt - 2016

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Sternenstaub“ ist 2016 in meinem Sommeratelier in Vallon Pont d’Arc entstanden und ist aus Basalt gearbeitet - einem überaus anspruchsvollen Material und das Gestein mit der größten Verbreitung auf unserer Erde. Darüber hinaus lässt es sich auch auf den Planeten Merkur, Venus, Mars und dem Mond nachweisen und viele Meteoriten besitzen die gleiche chemische Zusammensetzung.

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Basalt entsteht bei der Aufschmelzung des Erdmantels. Beim Austritt aus der Erde bei einer Temperatur bis zu 1200°C dünnflüssig, erstarrt es bei etwa 900°C zu Lavabrocken. Findet die Abkühlung verzögert statt, entstehen durch das Zusammenziehen nicht selten meterlange eckige Basaltsäulen (Säulenbasalt), die sich senkrecht zur Abkühlungsfläche bilden, bevorzugt mit einer sechseckigen Geometrie.
Es sind diese hexagonalen Basaltsäulen, angeordnet wie Orgelpfeifen an den Felswänden, die auch im Département Ardèche zu finden sind - nahe meines Sommerateliers. Durch die vulkanische Aktivität wurden wunderschöne Landschaften geschaffen, die zwischen 40.000 und 10.000 Jahren vor unserer Zeitrechnung entstanden sind.
In Basalt finden sich häufig Einschlüsse von Mineralien oder ganzen Gesteinen mit einem höheren Schmelzpunkt darin. Und genau dieses macht das Gestein so interessant für die künstlerische Gestaltung. Im äußeren, unbearbeiteten Erscheinen erinnert es mich fast an Beton. Aber wir alle kennen Basaltpflastersteine, die durch jahrhundertelange Reibung oder mechanische Abnutzung glänzend schwarz geworden sind - trotz eines extremen Härtegrades von bis zu 9 auf der zur Be-stimmung von Gestein bekannten Mohsschen Härtegradskala ( 1 bis 10 ).
Einen besonderen Ruhm gewann Basalt im sogenannten „Basaltstreit“ im späten 18. Jahrhundert. Vordergründig wissenschaftlich geführt, war der Basaltstreit eine Grundsatzdiskussion verschiedener religiöser Anschauungen bezüglich der biblischen Schöpfungsgeschichte und somit eine Auseinander-setzung um Weltanschauungen, Weltbilder und -erklärungsmodelle. Basierend auf Moses 1,1–2:
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser“ wurde die Entstehung des Basalts aus dem Ur-Ozean abgeleitet.

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Sternenstaub“ ist für mich ein Symbol für diesen Gegensatz aus zufälliger Entstehung und strukturierter Erscheinung. Auf der Vorderseite der Skulptur die erkaltete Lava, vor 40-10tausend Jahren erstarrt, an den Seiten die sechseckige Basaltsäule, tut sich auf der Rückseite durch einen polierten Schnitt der Blick ins Innere dieses Steines auf. Ein Blick wie in einen Sternenhimmel. Und mag uns daran erinnern: Wir sind aus Staub geformt, werden zum ICH mit eigener Struktur und gehen ins Ganze zurück.

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"Mal" was ganz Besonderes ...

Vor einigen Jahren habe ich 3 Holzkörper gekauft und mit Scharnieren verbunden. Die Trägerplatte ist 80x60 cm und die beiden Flügel 40x60 cm. Ich hatte damals eine Skizze angefertigt, wie ich sie bemalen wollte. Sie sollten immer - ob geschlossen, einseitig geöffnet oder ganz geöffnet ein zusammenpassendes Bild ergeben. Sie ergeben also je nach Öffnung der Flügel 5 verschiedene Bilder. Geöffnet hat das Tableau somit immerhin die Maße von 160 cm Breite und 60 cm Höhe.

An diese Holzkörper habe ich mich nach Fertigstellung der drei Bilder im April erinnert und mich an die Arbeit gemacht. Hier der erste Eindruck:

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"Secret Insights" - max. 160x60 cm - Öl auf Holz - 2016
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Neues aus meinem Atelier ...

Derzeit bin ich mit vielen Neuerungen beschäftigt, die mich bewegen und hoffentlich künstlerisch erweitern.

Ich bin die ersten Schritte gegangen, Skulpturen in Holz zu arbeiten. Es ist wirklich eine große Freude, mit Holz zu arbeiten. Ein schöner Nebeneffekt ist, ich kann nun auch im Winter im geschlossenen Raum meines Ateliers an Skulpturen arbeiten. Bisher hatte ich die Bildhauerarbeiten fast ausschließlich im "Sommeratelier Vallon Pont d'Arc" genossen, da Steinarbeiten einfach zuviel Staub produzieren.

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Auch einige meiner neuen Bilder gehen für mich neue Wege. Sie sind weniger "realistisch", sondern "grafischer und offener" gestaltet. Ich arbeite dabei gerne mit Ölfarben, die nur wenig abgetönt sind, um die Farbenkraft hervorzubringen. Ich bin neugierig und gespannt, wohin mich auch dieser Weg führt.

Hier drei Beispiele aktueller Bilder. Öl auf Leinwand gemalt und 100x80cm groß.

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Haben und Sein

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Heute ist die Skulptur "Haben und Sein" aus Schwarzem Serpentin fertig geworden. Der Stein hat sehr feine Strukturen und Linien, die durch das Nassschleifen und Polieren wunderschön herauskommen. Die Skulptur ist ca. 40 cm hoch.
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Sechs Wochen mit starken Begegnungen

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Vorgestern erhielt ich von meinem Freund Jörg Meuth, Initiator und Kurator der Ausstellung im Temple von Vallon Pont d'Arc, folgenden Brief:

Lieber Florian,
der Temple von Vallon sah sehr nüchtern und leer aus, nachdem wir am vergangenen Montag die Ausstellung abgeräumt hatten, die unseren Temple bis dahin während sechs Sommerwochen intensiv mit Leben erfüllt hatte.

Ein Blick ins Gästebuch lässt erkennen, dass sich zahlreiche der nicht ganz zweitausend Besucher von Deinen Arbeiten ansprechen ließen. Mit vielen kam ich auch selbst ins Gespräch. Sobald ein Austausch über einzelne Werke möglich wurde, kamen immer wieder bewegende Begegnungen zustande. Es gab Besucher, die nach intensivem Durchgang durch die Ausstellung klar ihre persönlichen « Favoriten » benennen und zeigen konnten. Dabei freute ich mich immer wieder über sehr junge Ausstellungsbesucher (um und unter 20 Jahre alt), die sich spürbar auch von den « schwierigeren » Arbeiten ansprechen ließen.

Manche Besucher konnten es fast nicht glauben, dass die Malereien und die Skulpturen von derselben Hand stammen !
Die plastischen Arbeiten haben übrigens so manche Besucher, die mit den (gelegentlich fast schockierenden!) Malereien Mühe hatten, schließlich doch noch für den Künstler eingenommen…

Besonders interessant war es für mich, die Ausstellung mit einer Gemeindegruppe anzuschauen, die ich dazu einlud, dass jeder Teilnehmer sein bevorzugtes Werk aussuchte, um die so herausgehobenen Arbeiten dann gemeinsam näher zu betrachten. Meine persönliche Überraschung war dabei die Begegnung mit dem Bild « Berührung », das mir bis dahin nicht speziell aufgefallen war. Die ganz diskrete, verhaltene Zuneigung, die dieses Menschenpaar verbindet, hat nicht nur mehrere Teilnehmer unserer Gruppe beeindruckt, sondern auch andere Besucher der Ausstellung. (….)

Auch im Namen unseres hiesigen Kirchenältestenkreises, der die Ausstellung sehr gerne in unserem Temple von Vallon beherbergt hat, darf ich Dir ganz herzlich dafür danken, dass wir diese hoch interessante Auswahl aus Deinen zwei- und dreidimensionalen Arbeiten während der diesjährigen Touristensaison zeigen durften.
Für Deine weitere künstlerische Arbeit wünschen wir Dir viel Kraft und Inspiration.

Und ich freue mich ganz besonders darüber, dass ich mich von der Skulptur « Verinnerlicht « weiterhin begleiten lassen kann. Sie wird mir immer wieder neu starke Begegnungen in Erinnerung rufen, die ich während dieser Ausstellung machen konnte – und schon jetzt erlebe ich, wie sie mich auf immer neue Weise grüßt und anspricht, wenn ich ihr bei mir zu Hause begegne.

Ganz persönlich wünsche ich mir, dass Dein weiterer künstlerischer Weg Dich immer wieder nach Nathanael ins Sommeratelier führen wird.
Und Dir wünsche ich von ganzem Herzen immer wieder starke Inspirationen und den Mut, sie auf der Leinwand oder im Stein – und, wer weiß ? Vielleicht auch bald einmal in Holz – sichtbar werden zu lassen.

Ganz herzlich, Dein Jörg Meuth
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Finissage in Vallon Pont d'Arc

Nach 6 Wochen und 1.950 Besucherinnen und Besucher war heute Finissage. 70 Besucher waren dabei. Ich muss gestehen, dass ich ein solch großes Interesse nicht erwartet hatte und darüber sehr berührt bin. Ich habe mich riesig gefreut, dass so viele Menschen die Ausstellung besucht haben und viele sich auf meine Werke "eingelassen" haben - wie die Kommentare im Gästebuch zeigen.

Besonders freut mich, dass zwei Bilder ("Portrait II" und "Weg zur Oper") und eine Skulptur ("Verinnerlicht") nach Ausstellungsschluss verkauft werden konnten.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei dem Kirchenvorstand und bei Jörg Meuth bedanken, dass sie mir Gelegenheit zu dieser Ausstellung gegeben haben.

Hier noch einige Impressionen:

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Und wie durch Zauberhand wurde am Ende der Finissage meine Skulptur "Verinnerlicht" von einem Sonnenstrahl angestrahlt.

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Ein schönes Ende.
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Zu Gast im Hugenottenland

Auf Einladung des Presbyteriums des Temple du Vallon Pont d’Arc unter dem Vorsitz von Jean-Paul Jouve, Président du Conseil, wurde am 19. Juli 2015 unter dem Titel „Approches – Rencontres“ eine Ausstellung mit 17 meiner großformatigen Bildern und 13 Skulpturen eröffnet. Darunter der „Lebenszyklus“ als eines der ersten Werke und „Le Moine – Hommage à Daniel Souriou“ die zuletzt in meinem Sommeratelier bei Vallon Pont d’Arc entstandene Skulptur aus Springstone, einem in Zimbabwe abgebauten schwarz-braunen Stein von hoher Dichte.

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In Anwesenheit des Kirchenvorstands und der Gemeinde ordnete Jörg Meuth, guter Freund und Kurator der Ausstellung, die Werke in den Kontext von Glaube und christlicher Botschaft ein und lud die zahlreichen BesucherInnen dazu ein, sich einzulassen, ja sich berühren zu lassen in der „Annäherung“, in der „Begegnung“ mit den einzelnen Werken.

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(v.r.n.l. Marie-José Jouve, Jean-Paul Jouve und Florian Piel)

Mit dieser Ausstellung geht ein langgehegter Wunsch von mir in Erfüllung: meine Skulpturen dort einer breiten Öffentlichkeit zeigen zu können, wo sie seit 1997 in meinem Sommeratelier entstanden sind. Davon zeugen auch Titel, wie „La femme assise“, „La Gracieuse“, „La Rêveuse“. „Verinnerlicht“ – 2014 entstanden – verdankt ihren Titel Jörg Meuth, der ihre Entstehung mit großer innerer Beteiligung verfolgt hat und sie als „Meilenstein“ in meiner skulpturalen Arbeit betrachtet.

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Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August 2015 zu den u.a. Öffnungszeiten im Temple du Vallon Pont d’Arc zu besichtigen.

Mein herzlicher Dank gilt dem Kirchenvorstand der ev.-reformierten Kirche, insbesondere Jean-Paul Jouve und Marie-José Jouve, Jörg Meuth Pastor i.R. und allen freundlichen Helfern, die mir durch ihre tatkräftige Unterstützung die Ausstellung ermöglicht haben.
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Le Moine

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Le Moine – Hommage an Daniel Souriou– Serpentin - 2015
... zum ersten Mal in meiner Ausstellung in Vallon Pont d'Arc ausgestellt.
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Countdown

Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. 17 Bilder und 13 Skulpturen sind verpackt und stehen zum Transport bereit. Endspurt und die Spannung steigt.

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